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Abschiedsworte

Liebe Besucher und Besucherinnen,

mit der historischen Lesung am 17.01.2015 schließt das Lesecafé Wiesbaden vorerst seine Pforten. Nach exakt 50 Lesungen (wenn man das schwullesbische Lesefestival 2014 nicht mitzählt, da dies eine eigenständige Veranstaltung ist) und 3 3/4 Jahren fand gestern die Anschlussveranstaltung statt, bei der immerhin 25 Besucher anwesend waren und den Autoren Michael Buttler und Andreas Zwengel gelauscht haben.

Stefan Bellack hat für den Geisterspiel einen sehr schönen Bericht des letzten Lesecafés geschrieben – ein perfekter Abschluss für die Veranstaltungsreihe:
http://www.geisterspiegel.de/?p=27961#more-27961

Es war eine wundervolle Zeit, die nicht nur mir, sondern auch dem Team der Coffeebar Anderswo sehr viel Spaß gemacht haben und in der wir nicht nur neue Freunde gewonnen, sondern auch neue Bücher und Geschichten entdeckt haben. Jede Lesung war für sich etwas besonderes und ich bin ein wenig stolz, dass das Lesecafé Wiesbaden sich im Laufe der Jahre bei unseren Stammbesuchern einen festen Platz im Terminplan sichern können.

Lesecafe-Finale

Danke für 50 tolle Veranstaltungen

Ich bin mir sicher, dass es irgendwann weitergehen wird und sich vielleicht in Zukunft neue Möglichkeiten für das Lesecafé Wiesbaden ergeben. Bis dahin bedanke ich mich bei allen Autoren, die im Laufe der Zeit ein oder mehrmals in Wiesbaden gelesen haben, den Stammgästen und Besuchern, ohne die die Lesungen nie stattgefunden hätten und natürlich Ina und Nicki vom Anderswo, die die Veranstaltungsreihe mit Engagement und viel Herzblut unterstützt haben. Ohne euch wären 50 Veranstaltungen nicht möglich gewesen.

Vielen Dank an alle,
Juliane Seidel

 

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17.01.2015 – historische Lesung

Hallo in die Runde,

morgen findet das letzte Lesecafé Wiesbaden im Rahmen der Coffeebar Anderswo statt. Dieses Mal entführen die Autoren Michael Buttler und Andreas Zwengel einmal mehr in die Vergangenheit – denn die historischen Romane stehen im Mittelpunkt. Wir freuen und über rege Teilnahme am letzten Wiesbadener Lesecafé🙂

Beginn der Lesung ist wie immer um 19:00 Uhr, Einlass ab 18:00 Uhr.

Der Eintritt ist frei.

 
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Verfasst von - 16. Januar 2015 in Allgemein

 

Autorenvorstellung: Michael Buttler

Michael Buttler wohnt mit seiner Familie im Rhein-Main-Gebiet. Einige seiner Kurzgeschichten wurden in Anthologien und Zeitschriften veröffentlicht. Die Anthologien „Die Formel des Lebens“ und „Die Unterirdischen“, jeweils im Wurdack Verlag erschienen, waren für den Deutschen Phantastik Preis 2008 bzw. 2009 nominiert.
1999 wurde der phantastische Roman „Das Dorf“ als Sondernummer des Horror-Magazins TUMOR abgedruckt. Unter dem Titel „Der zweite Sohn Gottes“ erfuhr er im Jahr 2009 bei Hary Production in überarbeiteter Fassung eine Neuauflage.
Wenn alles so klappt wie vereinbart, dann wird demnächst ein historischer Roman veröffentlicht. Ein weiterer ist gerade in Arbeit.

Auf Anfrage steht Michael gerne für Lesungen zur Verfügung.

Homepage und Kontakt: www.michael-buttler.de

Romane

Teufelsvers

Im Jahre 1825
Gibt es tatsächlich einen Vers, mit dessen Hilfe sich jeder den Teufel zum Untertan machen kann?
Der englische Gesandte Sir Archibald Treasury erfährt auf einer Reise, wie Johann Wolfgang von Goethe während der Belagerung der Stadt Mainz im Jahr 1793 in den Besitz dieses Verses kam. Mit Ehefrau, Nichte und Sekretär macht sich Sir Archibald auf den Weg in die beschauliche Residenzstadt des Großherzogtums Sachsen-Weimar-Eisenach, um dem Dichterfürsten den Vers für das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Irland abspenstig zu machen. Zur Unterstützung fordert Sir Archibald einen Agenten an. Doch seine Reisebegleiter haben eigene Pläne …
Intrigen und Allianzen werden eingegangen und so schnell, wie sie entstanden, auch wieder gelöst und hintergangen.
Die Jagd auf den Vers ist eröffnet.

 

 
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Verfasst von - 13. Januar 2015 in Autoren

 

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Autorenvorstellung: Andreas Zwengel

Andreas Zwengel, Jahrgang 1969, gewann 2007 den Kurzgeschichtenwettbewerb von tcboyle.de und veröffentlichte seitdem über dreißig Phantastik- und Krimi-Kurzgeschichten in verschiedenen Anthologien. 2009 erschien sein Steampunkroman „Die Welt am Abgrund“ als Siegerroman einer Ausschreibung des Onlinemagazins Geisterspiegel.de. 2013 erschienen sein historischer Abenteuerroman „Sieben Städte aus Gold“, der von einer Schatzsuche im Wilden Westen erzählt, und der Mystery-Thriller „Die Schattenkrieger“.
Weitere Informationen unter: www.andreas-zwengel.de

Romane

Panoptikum

Zwölf phantastische Kurzgeschichten und Novellen aus der Feder des Griesheimer Autors Andreas Zwengel bietet dieses Taschenbuch. Vom historischen Steampunk bis Lovecraft’schen Tentakelhorror, von grotesken Märchen bis zu dystopischer Science Fiction. Erzählungen mit einem großen Herz für Pulp Fiction und schwarzem Humor.

Kurzgeschichten / Anthologien

Lesung WiesbadenBöse Hexen
Ein traumatisiertes Geschwisterpaar mit einem gestörten Verhältnis zu älteren Damen zieht durchs Land. Ein Streifzug durch die Märchenwelt der Gebrüder Grimm als Mischung aus »Hänsel & Gretel« und »Natural Born Killers«.

Land jenseits der Wälder
Im Jahr 1767 reisen zwei Gesandte der Universität Göttingen nach Osteuropa, um den Gerüchten über blutsaugende Untote nachzugehen.

 
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Verfasst von - 10. Januar 2015 in Autoren

 

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13.12.2014 – historische Fantasy Lesung

Morgen ist es wieder soweit, das Lesecafé Wiesbaden steht ganz im Zeichen des historischen Fantasy. Im vorletzten Lesecafé Wiesbaden sind Petra Jörns und Annika Dick zu Gast, die aus ihren aktuellen Romanen lesen.

Beginn der Lesung ist wie immer um 19:00 Uhr, Einlass ab 18:00 Uhr.

Der Eintritt ist frei.

 
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Verfasst von - 12. Dezember 2014 in Allgemein

 

Autorenvorstellung: Petra Jörns

Baujahr 1964, verheiratet, ein Sohn, bekennende Pfälzerin, lebt mit Mann, Sohn, zwei Katzen und zwei Zebrafinken in einem kleinen Dorf im Herzen der Pfalz. Neben ihrer Arbeit als selbständige Diplombiologin schreibt sie seit etlichen Jahren Fantasy- und SF-Romane.

Romane

Magisterium
Der Deutschordensritter AYMARD kommt einer kircheninternen Verschwörung auf die Spur, der sein älterer Bruder, der Priesterbruder DOMITIAN, angehört. Von GREIFFENCLAU, der Bischof von Wormitia will mit Hilfe der Magie des Magisteriums die kirchliche und weltliche Macht in Europa an sich reißen. Da diese Magie von Satan stammt, sieht Aymard sich dazu gezwungen, ebenfalls Magie zu erlernen, um sich dem Bischof entgegenstellen zu können und so die Seele seines Bruders zu retten. Die Hexe HILTRAUD, die einem Hexenzirkel angehört, der sich als Nonnenkonvent tarnt, hilft ihm dabei. Gemeinsam schaffen die beiden es, das Magisterium zu zerstören und Domitian zurück auf den rechten Pfad zu bringen. Dabei finden die beiden ungleichen Menschen zueinander und werden ein Liebespaar.

 
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Verfasst von - 9. Dezember 2014 in Autoren

 

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Autorenvorstellung: Annika Dick

Annika Dick wurde am 23. Februar 1984 geboren und nennt noch heute das Nordpfälzer Bergland ihre Heimat. Nach dem bestandenen Abitur absolvierte sie eine Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin und arbeitet heute in der IP-Abteilung einer Wirtschaftskanzlei.

Das Erzählen und Niederschreiben von Geschichten hat sie seit ihrer Kindheit nicht losgelassen.
Seit 2011 präsentiert sie ihre Prosa in einigen Anthologien von Kleinverlagen während sie ihren Debütroman beendete.

Romane

distelondDistelmond
Das Massaker von Glencoe bescherte der Familie MacDonald traurige Berühmtheit. Das Überleben derjenigen, die den Soldaten entkamen gleicht einem Wunder. Oder einem Fluch. In den Männern der MacDonalds of Glencoe brach in der Zeit der Entbehrung etwas aus, dessen Geheimnis ihre Nachkommen auch Jahrhunderte später noch hüten: Sie verwandelten sich bei Vollmond in Wölfe.

1853 zieht die junge Deutsche Charlotte mit ihrer Mutter nach deren Wiederverheiratung nach Edinburgh. Dort verliebt sie sich in Andrew, den besten Freund ihres Stiefbruders, der ihre Gefühle auch erwidert. Doch seine Mutter ist der Ansicht, dass eine Außenstehende nie den Wolf in ihm akzeptieren wird. Andrew denkt anders darüber und ist davon überzeugt, dass Charlotte seine Besonderheit verstehen wird. Aber sein mordlustiger und rachsüchtiger Vetter sowie der feindselige Robert Campbell zeigen ihm deutlich, wie gefährlich das Leben für seine Familie und Freunde ist. Als er sich aber von Charlotte fern halten will, wird es für sie nur noch gefährlicher.

 
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Verfasst von - 7. Dezember 2014 in Autoren

 

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